16. Dezember 2016

Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer gratuliert den Inhabern der Spedition Bartkowiak GmbH zum 50-jährigen Firmenjubiläum.

Es ist Freitag, der 16. Dezember 2016. Pünktlich um 9 Uhr fährt das Fahrzeug des Oberbürgermeisters Dr. Ingo Meyer auf den Speditionshof der Fima Bartkowiak.

Nach einer 15-minütigen Führung über das Speditionsgelände wird klar: Hier handelt es sich um mehr als nur eine einfache Spedition.

 

Der Familien-betrieb feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum und darf stolz darauf sein, die Wirtschaft in Hildesheim mitgestaltet zu haben. "Die meisten Hildesheimer werden uns nur als traditionnelles Umzugs-unternehmen kennen", erklärt Klaus Bartkowiak, "aber wir sind wesentlich breiter aufgestellt." So erfährt der Oberbürgermeister, der mit seinem Fachbereichsleiter für Wirtschafts-förderung und Liegenschaften, Wolfram Fischer, angreist ist, dass die internationale Spedition Bartkowiak nicht nur regional unterwegs ist, sondern in ganz Europa,

Der Oberbürger-meister gibt sich die Ehre

Klaus Bartkowiak, Wolfram Fischer (Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung) und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer (Foto links oben)

 

z. B. für den Harsumer Industriewaschmaschinenhersteller Jensen. Natürlich gehört auch eine entsprechende Lagerei mit zum Geschäftsbereich.

"Was wünscht sich die Spedition?", fragt der interessierte OB in die mittlerweile große Runde der leitenden Geschäfts-führer und Disponenten. "Natürlich ganz schnell den dritten Autobahnanschluss, damit die Zugangsstraßen zum Hafen entlastet werden", antwortet spontan Klaus Bartkowiak.


Der OB versichert: "Der dritte BAB-Anschluss ist bereits beschlossene Sache und steht ganz oben auf der Agenda der Stadt Hildes-heim. Trotzdem ist es immer wieder wichtig, den Beteiligten die Dringlichkeit der Situation zu erklären, denn z. Zt. staut sich schon der Lieferverkehr durch die neuen Industriebetriebe am Hafengelände.

Dort brauchen wir dringend eine schnelle Entlastung."
 

20-20-20

 

 

Dass dieses mittelständische Unternehmen mit dem Projekt "20-20-20 Tomorrow Is Today" auch ökologisch beispielgebend aufgestellt ist, begeistert den Oberbürgermeister genauso wie die Tatsache, dass dieses Konzept auch ökonomisch aufgeht, denn schließlich stehen hinter der Spedition auch 90 Arbeits-plätze.

 

Hildesheim hat offensicht-lich mehr zu bieten, als man im ersten Moment vielleicht sehen kann, und so hat sich dieser Blick hinter die Kulissen bestimmt gelohnt.

 

Die Spedition weiß aus Er-fahrung, wie sich dynami-sche Prozesse im Spedi-tionsalltag auswirken. Aus diesem Grunde unterstützt dieser Familienbetrieb natürlich auch die Bewerbung Hildesheims als Kulturhauptstadt 2025.

Nach ca. einer Stunde verlässt ein gut gelaunter Oberbürgermeister die Drispenstedter Spedition mit dem zuversichtlichen Gedanken, dass Hildesheim zwar die kleinste Großstadt ist, aber mit den Großen voll mithalten kann.

 

21.-29.9.2016           IAA Hannover

Wir sind mit Truck und Trailer das erst Mal auf der IAA Hannover aktiv dabei und stellen unser Projekt

Auf breiter Ebene wahrgenommen

"20-20-20 tomorrow is today" der Öffentlichkeit vor. Unsere Idee lockt von Tag zu Tag mehr Leute an.

HiAZ

Die lokale Presse schreibt auch schon. s. Artikel oben vom 27.9.2016 in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.

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